Auswirkungen:
- A) Unterricht
- §
Zusammenarbeit/Erfahrungsaustausch bewirkt verbesserten
Unterricht
- §
Qualitätssicherung – gleiches Niveau
- innerhalb der Jahrgangsstufe und
gerechte Beurteilung des Schülers
- §
innovativer Ideenfluss besser möglich
-
- B) Lehrer
- §
Das Modell verlangt persönliches Engagement, Idealismus und
Zeiteinsatz.
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Es hat aber auch spezifische Vorteile:
- §
Integration der am Rande
stehenden Lehrer.
- §
Team als Rückhalt,
Lehrer ist nicht nur Einzelkämpfer:Im Team sind wir stark.
- §
Selbstbewusstsein des
Lehrers wird gestärkt.
- §
Bessere Integration der
Fachlehrer in die Jahrgangsbesprechungsrunde noch nicht befriedigend. Unflexible schulfremde Lehrer haben Adaptionsprobleme.
- C) Schulleitung
- §
Die Gesamtproblematik Schule wird vornehmlich der Steuergruppe, aber
auch den Lehrern der
- Präsenzstunde transparenter.
- §
Die Steuergruppe wird in Entscheidungsprozesse eingebunden;der einzelne Lehrer fühlt sich
- vertreten.
- §
Schulentwicklung bietet die Basis für mehr Transparenz und
Mitbeteiligung.
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Info-Fluss Lehrer-Lehrer und Schulleitung-Lehrer und umgekehrt nicht nur schneller, sondern auch qualitativer.
- §
Schulleiter wird gefordert, aber auch entlastet.
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- Forderungen:
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Poolstundenausweitung für engagiertes Handeln
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Pädagogische Stunde (=Präsenzstunde) im Stundenmaß
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Engagement des Einzelnen wird sichtbar und evaluierbar.
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Leistungsstruktur für Lehrer entwickeln – gerechte
Bezahlung (Hundt)
- §
Schulleiter als Dienstvorgesetzter beurteilt Lehrer.
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mehr Eigenständigkeit der Schule, schulscharfe
Personalauswahl
- §
Starre,
überlieferte Schulhierarchie passt nicht zu Schulentwicklung.
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Besoldungsgleichstellung
Hauptschule – Realschule (gleiche Ausbildung, gleichwertiger Schulabschluss, gleiche Jahrgänge)
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Angleichung des Stundenmaßes
- §
Reduzierung
der Unterrichtsverpflichtung
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Der
Lehrer muss sich als Teil des Ganzen sehen, Schulentwicklung ist unser Weg,
der der Mobilisierung der Kräfte aller bedarf.
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